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Fachkräftemangel meistern: Praxistipps für Immobilienunternehmen
Mehr als jedes dritte Unternehmen kann offene Stellen nicht besetzen, trotz schwächerer Konjunktur (DIHK-Fachkräftereport 2025/2026). Generation Z ist im Arbeitsmarkt angekommen, Generation Alpha steht vor der Tür. Was müssen Arbeitgeber jetzt ändern?
>35 %
Stellen unbesetzt (DIHK 2025/26)
67 %
mehr Vermietungen pro MA möglich
Auf einen Blick
Der Fachkräftemangel zählt zu den größten Herausforderungen der Immobilienwirtschaft. Laut DIHK-Fachkräftereport 2025/2026 (veröffentlicht am 19. 12. 2025) kann mehr als jedes dritte Unternehmen offene Stellen nicht besetzen, trotz schwächerer Konjunktur. Strukturell bleibt das Thema die zentrale Wachstumsbremse.¹
Auch das VDIV-Branchenbarometer 2025 (12. 09. 2025) bezeichnet den Fachkräftemangel neben Digitalisierung und Klimavorgaben als prägendste Entwicklung der Immobilienverwaltung; gleichzeitig planen Verwaltungen ein Umsatzwachstum von rund 7,8 %, das geht ohne Effizienzgewinne nicht auf.²
Die demografische Wende ist Realität. Die Babyboomer gehen in Rente, während Gen Z (1995–2010) heute den Hauptteil der Berufseinsteiger stellt. Generation Alpha (ab 2010) tritt ab 2026 in Ausbildungen ein. Beide Generationen bringen völlig andere Erwartungen an Arbeitgeber mit.
Einordnung
Der Wettbewerb um Talente wird nicht durch höhere Gehälter gewonnen, sondern durch modernere Arbeitsbedingungen. Digitalisierung ist der Schlüssel.
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